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Raiffeisenbank Alchenflueh

Das Lokal im Gebäude der Bahnhof­strasse ist ein attraktiver und präsenter Ort für eine neue Bank­filiale für die Region Burgdorf. Es ist sowohl von der stark befahrenen Strasse, wie auch vom Fussweg zum nahegelegenen Bahnhof gut einseh­bar und bietet somit die Nähe für Kunden und Bewohner von Alchenflüh – Kirchberg. Drei bestehende Läden wurden zu einer zusammen­hängenden Fläche von 150 m2 zusammengefasst, um die Anfor­derungen der Bank räumlich unterzubringen. Eine Raum­folge von öffentlich bis diskreten Räumen – 24 h Zone, Kundenhalle, Besprech­ungszimmer – reagiert auf die verschie­denen räumlichen Bedürf­nissen der Bank.

Tradition und Innovation. Eine Reminiszenz an den Ort, ehemals ein altes Kino, bildet der Vorhang aus verdrehten Eschenholzlamellen. Diese achsial verdrehten Holzbretter begleitet den Besucher von Aussen­bildschirm unter dem Vordach, durch die 24 h Zone mit den Geldauto­maten, über die offene Kundenhalle bis zu­hinterst zu den ge­schlossenen Besprechungs­zimmern und gewähren interessante Durchblicke. Innovativ sind auch die in den Schaufenster Zargen integrierten Gegen­zugsonnen­storen, die nur den unteren Teil der grossen Schaufenster beschatten, um im oberen Bereich den Einblick in die Bank zu gewähr­leisten. Organisch geformte, selber entwickelte Möbel in Corian und die Lösung mit einer virtuellen Empfangsdame unterstüt­zen das innovative Konzept der ersten bargeldlosen Bank in der Deutsch­schweiz.

Projekt Team

Wettbewerb:

Reto Giovanelli
Claus Löbner
Maximilian Wellner

Planung und Ausführung:

Nicolas deWurstemberger
Reto Giovanelli
Markus Willi
Marc Würsten

Zusammenarbeit

KommunikationVisu'l, Bern 
HaustechnikplanerBasler & Hofmann West AG, Bern

Daten und Fakten

VerfahrenWettbewerb 2013
1. Rang
  
AuftraggeberRaiffeisenbank

Referenzperson

Roger Rüfli
  
GF150 m2
    
Baubeginn2014
Bezug2015
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